POSTERARCHIV

2017 -  HEUTE

Alle unsere wunderschönen Poster stammen von unserer Meistergrafikerin Sarah Oos. Vielen Dank!


DISCO BLOODBATH /
HOW DEEP IS YOUR LOVE WHEN THE MOON SHINES BRIGHT AND THE NIGHT NEVER ENDS
31.10.2019 EVENT/HAPPENING/PERFORMANCE @
DOKAPI

Live Acts:
PIECE
ROSA NEBEL
RHOTAR
HYDRA ASPERA


PEW PEW PEW Festival 2019

7.5.- 8.6. 2019 FESTIVAL


PEW PEW PEW:

A GENTLE REMINDER

21.5. - 26.5.2019

Emily Dunlop


ACHT SCHÄTZE

17.4.2019 AUSSTELLUNG

Rainer Grilberger & Georg Holzmann

Die Mutti ist böse

so mach doch den Abwasch

das Essen war fein

Dann brauchst du keine

Zigarette zu rauchen

und die Nägel sind rein

 

 

(Kippenberger)


HANG OVER BALCONY

5.12.2018 EINZELAUSSTELLUNG

Eveline Handlbauer

"we´re gonna go towards the wall, hands on the ground, shoulder width apart, then we´re gonna start walking up the wall as high as you can. once you get to the top, you can press with your fingertips so that you don´t fall forward. once you´re here, you can come back down. come back down slowly, try not to touch the floor. you can take a little break if you want. take a break until you feel like you can keep on going."


FRAGMENTS OF REALITY

15.6.2018, EINZELAUSSTELLUNG

Meta Hrovat

How do you know something is real? Is it something absoluteFotograms are consequence of lighting of real objects and space in a real time. However the reality evades us through their projections which are the result of light and shadow caught in medium. The »new reality« subjected to the different rules is being established. 

 

Meta Hrovat presents her works which are the result of the illumination of reality, but their appearance demands much more from the viewer...


PEW PEW PEW Festival 2018

16.5. - 9.6.2018

Edition: is hosting its very first festival.
Edition: gathered a set of interdisciplinary artists to participate in mini residencies, encouraging them to collaborate.
Each residency finishes with a one-night-only show. 
Artists move in for 3-5 days, work, create, rearrange, and hand over the Edition: to the next team.


PEW PEW PEW:

THE CONTRABAND COLLECTION

“The Contraband Collection” brings together Argentinian and Austrian artists to create a collective body of work(s). The method of digitalization is used to disconnect the essence of the artwork from its original body, it’s materiality. For a short period of time it is amorph, it is nothing but the potential to be everything. The method allows us to transfer content in an almost invisible way, which can be associated with smuggling. The Contraband Collection gives us the possibility to find a common language, avoiding the bureaucratic obstacles that impede the free circulation of art.

 

Participating artists:
Florencia Almirón Sylvia BerndorferCostanza Brandizzi, Ludwig BrixAmanda Burzić, Theresa Ulrike CelInigg Alfredo DufourManuel EsthaemIgnacio Fanti Susana Gamarra Judith GattermayrKatharina Kaff Nina KernNina KovenskyElisa Lerchbaum Lolo y LautiFabian Liguori Damián LinossiMelanie LudwigLeo LungerNicolás Mastraccio Malina MertlitschManuel MolinaEl PeleleMarion ReisingerYvonne SchöndorferLena Schwingshandl Elio SeidlKiky Thomanek Elena Wolff


KRZMA

17.4.2018, GRUPPENAUSSTELLUNG

Stefan Brandmayr, Felix Pöchhacker

Präsentation neuer Arbeiten.


SYYS

14.12.2017, GRUPPENAUSSTELLUNG

Vasco Lourenco, Atte Sakari Penttinen, Ophelia Reuter, Veronika Sengstbratl, Christoph Straganz

Symmetrie (griech.: sýmmetros = gleichmäßig, Syn = zusammen, métron = Maß) ist die Eigenschaft eines ebenen oder räumlichen Gebildes, beiderseits einer [gedachten] Achse ein Spiegelbild zu ergeben; spiegelbildliche Gleichheit In der Ausstellung SYYS verlangt die EDITION: nach Ordnung, Ruhe, Regeln, Gleichheit. Mit den ausgestellten Arbeiten werden unterschiedliche Interpretationen und Auffassungen einer symmetrischen Situation gezeigt. Unter Verwendung von verschiedenen Medien wird ein Raum geschaffen, in dem alles seine Ordnung hat.


TRASHY?

3.10.2017, GRUPPENAUSSTELLUNG

Edition:

 

Wann wird etwas zu Kunst, wann wird Kunst zu Müll? Die Edition: schrieb einen Open Call aus und war auf der Suche nach Trash. Alle, die sich aufgefordert fühlten, etwas beizutragen, hatten in einem Zeitraum von 3 Tagen die Möglichkeit, Reste alter Kunstwerke, Überbleibsel, oder Kunstwerke, die nicht mehr als solche gesehen werden, als Spendeabzugeben und der Edition: als neues Arbeitsmaterial zu Verfügung zu stellen. Aus dem gesammelten Trash stellte die Edition: neue Werke zusammen. Sie baute zusammen, instal-lierte und scha te Kunst aus Objekten, die einmal zur Kunst gehörten und keine Kunst mehr waren. Im Rahmen der Langen Nacht der Museen, an der die Edition: teilnahm, fand eine Live Working Ses- sion statt und die Kunst wurde zerlegt in Trash und dann neu arrangiert und wieder zu Kunst.

 


EDITION: EDITION: 

13.6.2017, GRUPPENAUSSTELLUNG

Costanza Brandizzi, Amanda Burzic, Theresa Ulrike Cellnigg, Judith Gattermayr, Kiky Thomanek, Lisa Wieder

Hinter dem Doppelpunkt ihrer ersten Ausstellung folgt noch einmal das Wort Edition: Und so zeigten sie als erstes sich selbst. Sie stellten sich vor mit ihrer Malerei und Installation und stellten diese Arbeiten genauso organisch zusammen, wie sie sich selbst als Gruppe zusammenstellten. Jede zeigte die Arbeiten, die gerade am aktuellsten waren und sie am besten vertreten und dann ließ die Edition: ihre Kunstwerke sprechen: „Das ist unser Raum, das sind wir, und jetzt kommt ihr!“


RAPID EYE MOVEMENTS

11.12.2019, CURATED BY           VASILIKI LEKOU

Amanda Burzić and Costanza Brandizzi

𝘐 𝘵𝘩𝘪𝘯𝘬 𝘰𝘧 𝘢 𝘱𝘭𝘢𝘤𝘦 𝘵𝘩𝘢𝘵 𝘸𝘦 𝘤𝘳𝘦𝘢𝘵𝘦 𝘸𝘪𝘵𝘩𝘪𝘯 𝘶𝘴 𝘢𝘯𝘥 𝘴𝘵𝘢𝘺𝘴 𝘸𝘪𝘵𝘩 𝘶𝘴 𝘵𝘩𝘳𝘰𝘶𝘨𝘩 𝘰𝘶𝘳 𝘥𝘢𝘪𝘭𝘺 𝘭𝘪𝘷𝘦𝘴 – 𝘪𝘵 𝘱𝘢𝘶𝘴𝘦𝘴 𝘸𝘩𝘪𝘭𝘦 𝘸𝘦’𝘳𝘦 𝘢𝘸𝘢𝘬𝘦 𝘣𝘶𝘵 𝘸𝘦 𝘤𝘢𝘯 𝘲𝘶𝘪𝘤𝘬𝘭𝘺 𝘧𝘪𝘯𝘥 𝘪𝘵 𝘢𝘨𝘢𝘪𝘯 𝘸𝘩𝘦𝘯𝘦𝘷𝘦𝘳 𝘸𝘦 𝘧𝘢𝘭𝘭 𝘢𝘴𝘭𝘦𝘦𝘱. 𝘌𝘷𝘦𝘳𝘺 𝘵𝘪𝘮𝘦 𝘪 𝘴𝘦𝘦𝘬 𝘪𝘵, 𝘪𝘵 𝘢𝘭𝘵𝘦𝘳𝘴 𝘢𝘯𝘥 𝘳𝘦𝘧𝘰𝘳𝘮𝘴, 𝘢𝘭𝘸𝘢𝘺𝘴 𝘣𝘳𝘪𝘯𝘨𝘪𝘯𝘨 𝘵𝘩𝘦 𝘶𝘯𝘦𝘹𝘱𝘦𝘤𝘵𝘦𝘥. 𝘍𝘰𝘳 𝘴𝘰𝘮𝘦 𝘵𝘩𝘪𝘴 𝘱𝘭𝘢𝘤𝘦 𝘪𝘴 𝘢 𝘴𝘢𝘯𝘤𝘵𝘶𝘢𝘳𝘺, 𝘢 𝘴𝘢𝘧𝘦 𝘱𝘢𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦. 𝘍𝘰𝘳 𝘰𝘵𝘩𝘦𝘳𝘴 𝘪𝘵’𝘴 𝘢 𝘸𝘪𝘵𝘩𝘥𝘳𝘢𝘸𝘢𝘭 𝘧𝘳𝘰𝘮 𝘵𝘩𝘦 𝘳𝘰𝘶𝘵𝘪𝘯𝘦. 𝘐𝘵’𝘴 𝘮𝘢𝘥𝘦 𝘰𝘶𝘵 𝘰𝘧 𝘣𝘭𝘶𝘦 𝘧𝘰𝘨 𝘢𝘯𝘥 𝘣𝘳𝘰𝘬𝘦𝘯 𝘨𝘳𝘢𝘧𝘧𝘪𝘵𝘪 𝘸𝘢𝘭𝘭𝘴, 𝘵𝘩𝘢𝘵’𝘴 𝘩𝘰𝘸 𝘪𝘵 𝘤𝘢𝘯 𝘣𝘦 𝘳𝘦𝘴𝘵𝘳𝘶𝘤𝘵𝘶𝘳𝘦𝘥 𝘴𝘰 𝘦𝘢𝘴𝘪𝘭𝘺. 𝘞𝘦 𝘮𝘢𝘺 𝘧𝘪𝘯𝘥 𝘴𝘺𝘮𝘣𝘰𝘭𝘴 𝘸𝘦 𝘶𝘴𝘦𝘥 𝘵𝘰 𝘥𝘳𝘢𝘸 𝘰𝘯 𝘰𝘶𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘰𝘭 𝘣𝘰𝘰𝘬𝘴 𝘰𝘶𝘵 𝘰𝘧 𝘣𝘰𝘳𝘦𝘥𝘰𝘮. 𝘞𝘦 𝘮𝘢𝘺 𝘧𝘪𝘯𝘥 𝘧𝘳𝘢𝘤𝘵𝘶𝘳𝘦𝘥 𝘮𝘦𝘮𝘰𝘳𝘪𝘦𝘴. 𝘞𝘦 𝘮𝘢𝘺 𝘧𝘪𝘯𝘥 𝘢 𝘯𝘦𝘸 𝘯𝘢𝘮𝘦, 𝘢 𝘯𝘦𝘸 𝘰𝘶𝘵𝘧𝘪𝘵. 𝘞𝘦 𝘮𝘢𝘺 𝘧𝘪𝘯𝘥 𝘰𝘶𝘳𝘴𝘦𝘭𝘷𝘦𝘴 𝘰𝘳 𝘯𝘰𝘵.


FRIZIERSKI SALON EVROPA

26. & 27.10. 2019 GRUPPENAUSSTELLUNG

with Anna Sophie Adelt, Mascha Illich, Nina Selina Kern, Johannes Lakinger, Bernadette Laimbauer, Miriam Roithinger


Nach dem Projekt temp.tc im Rahmen des diesjährigen Transborder Festivals im Schloss Mureck findet sich ein Teil des Kollektivs temp.tc in Linz in der Edition ein, um einen neuen Versuch der Zusammenarbeit zu wagen:

 

Die Edition wird für eine Woche zum Frizerski Salon Evropa.
Fixer Bestandteil der Gruppe sind bis jetzt Johannes Lakinger und Miriam Roithinger als KuratorInnen, Bernadette Laimbauer, die ein Gesims bauen wird, Nina Selina Kern & Anna Sophie Adelt, welche die Teppiche mit ihren Nähmaschinen besiedeln werden und Mascha Illich, die mittels Gitarre, Verstärkern und ihrer Stimme mit Klang arbeiten wird.

Im Laufe der Woche wird das Kollektiv mit weiteren KünstlerInnen zusammenarbeiten, um dann in der Show die Früchte der expandierten Kollaboration zu präsentieren.
Den Sonntag lassen sie mit Kaffee und Keksen und einer Plattform für mögliche Gespräche ausklingen.


PEW PEW PEW:

WAS DENKST DU, WENN DU AM KLO SITZT

9.5. - 14.5.2019

curated by Cheyenne Oswald


PEW PEW PEW:

I'LL CALL YOU BACK

27.5. - 1.6.2019

Dimitrios Mavroudis

Du hast die Mailbox des Empfängers erreicht. Dein Gespächspartner kann deinen Anruf gerade nicht entgegen nehmen.
Wenn du anufst, um Dimitri zu erreichen, drück 1.
Wenn du anrufst, weil wir uns schon lange nicht mehr getroffen haben und du mich zufällig auf der Straße gesehen hast, drück 2.
Wenn du Probleme mit deinem Freund hast, drück 3.
Wenn du sonst nichts mit dir anzufangen weißt, drück die 4.
Ich bin gerade zu beschäftigt um ranzugehen. Ich ruf dich später zurück.
Schnappschüsse vergänglicher Jugend und flüchtiger Lust erzählen die Geschichte meiner Generation: ein Versprechen und die oft unausweichliche Enttäuschung. In diesen Arbeiten findet sich beides, Erinnerung und Sterblichkeit. Sie generieren eher das Gefühl einer Narration, als das eines starren Bildes. Voyeurismus erzeugt dabei ein Gefühl der Melancholie in mir, die sich in den Fotos wiederfindet.

 

Dimitrios Mavroudis, geboren 1991 Deutschland, studierte an der Kunstuniversität Linz für künstlerische und industrielle Gestaltung in der Malereiklasse von Ursula Hübner. Er lebt und arbeitet in Berlin.


 WAKING UP TO FIND YOUR LOVE'S NOT REAL

22.3.2019, INSTALLATION

Edition:

ᴀɴᴅ ɴᴏᴡ ʏᴏᴜ ᴀʀᴇ ᴏɴ ʏᴏᴜʀ ᴡᴀʏ ᴛᴏ ᴀ ɴᴇᴡ ᴛᴇɴꜱɪᴏɴ ᴛᴏ ᴀ ɴᴇᴡ ᴅɪᴍᴇɴꜱɪᴏɴ

ᴜɴᴛɪʟ ᴍᴏʀɴɪɴɢ,

ᴜɴᴛɪʟ ꜱᴍᴀʟʟ ʜᴏᴜʀꜱ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ᴛʜᴇ ʟɪɢʜᴛꜱ ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ʏᴏᴜʀ ꜱᴇɴꜱᴇꜱ

ᴍɪɴᴅ ᴀɴᴅ ᴅᴇꜱɪʀᴇ ᴘᴜʀɪꜰɪᴇᴅ

ᴡᴇ ᴄᴏᴜʟᴅ ʜᴀᴠᴇ ʜᴀᴅ ʏᴏᴜ

ᴡᴇ ᴄᴏᴜʟᴅ ʜᴀᴠᴇ ʜᴀᴅ ʏᴏᴜ

ᴡᴇ ᴄᴏᴜʟᴅ ʜᴀᴠᴇ ᴛᴇxᴛᴇᴅ ᴡʜᴇɴ ᴛʜᴇʏ ᴡᴇʀᴇ ɴᴇᴀʀ, ʙᴜᴛ ᴡᴇ’ʀᴇ ꜰᴜᴄᴋᴇᴅ ᴀɴᴅ ᴅᴏɴ’ᴛ ᴄᴀʀᴇ

ᴄᴀɴ ᴛʜᴇʏ ꜱᴇᴇ ᴛʜᴇ ʜᴀɴᴅ ɪɴ ᴛʜᴇ ᴀɪʀ?

ᴄᴀɴ ᴛʜᴇʏ ꜱᴇᴇ ᴜꜱ ɪɴ ᴛʜᴇ ᴀɪʀ?

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ᴛʜᴇ ʟɪɢʜᴛꜱ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ᴛʜᴇ ʟɪɢʜᴛꜱ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ᴛʜᴇ ʟɪɢʜᴛꜱ ᴀɴᴅ ᴡᴇ ᴀʀᴇ ᴡᴀᴋɪɴɢ ᴜᴘ ᴛᴏ ꜰɪɴᴅ ʏᴏᴜʀ ʟᴏᴠᴇ’ꜱ ɴᴏᴛ ʀᴇᴀʟ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ᴡᴀᴋɪɴɢ ᴜᴘ ᴛᴏ ꜰɪɴᴅ ʏᴏᴜ ɴᴇᴀʀ

ᴡʜʏ ɪꜱ ᴛʜᴇ ᴍᴇꜱꜱᴀɢᴇ ᴘᴇɴᴅɪɴɢ?

ᴡʜʏ ᴅᴏᴇꜱ ᴍʏ ꜱᴏᴜʟ ɴᴇᴇᴅ ʏᴏᴜ ʜᴇʀᴇ?

ᴡʜʏ ɪꜱ ᴛʜᴇ ᴍᴇꜱꜱᴀɢᴇ ᴘᴇɴᴅɪɴɢ?

ᴡʜʏ ᴅᴏ ɪ ᴋᴇᴇᴘ ᴛʜɪɴᴋɪɴɢ ɪ ꜱᴀᴡ ʜᴇʀ?

ɪ ᴡɪʟʟ ᴛᴀᴋᴇ ʏᴏᴜ ᴛᴏ ᴀɴᴏᴛʜᴇʀ ᴘʟᴀᴄᴇ

ᴡᴇ ᴡɪʟʟ ʙᴇ ʏᴏᴜʀꜱ ᴜɴᴛɪʟ ᴛʜᴇ ᴇɴᴅ

ᴛʜᴇʏ ᴡɪʟʟ ᴛᴀᴋᴇ ʏᴏᴜ ᴛᴏ ᴀɴᴏᴛʜᴇʀ ᴘʟᴀᴄᴇ

ᴡᴀʏ ᴛᴏᴏ ᴄʟᴏꜱᴇ

ᴡᴀʏ ᴛᴏᴏ ᴄʟᴏꜱᴇ ꜰᴏʀ ᴍᴇ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ᴛʜᴇ ʟɪɢʜᴛꜱ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ᴛʜᴇ ʟɪɢʜᴛꜱ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ʙʟɪɴᴅᴇᴅ ʙʏ ᴛʜᴇ ʟɪɢʜᴛꜱ ᴀɴᴅ ᴡᴇ ᴀʀᴇ ᴡᴀᴋɪɴɢ ᴜᴘ ᴛᴏ ꜰɪɴᴅ ʏᴏᴜʀ ʟᴏᴠᴇ’ꜱ ɴᴏᴛ ʀᴇᴀʟ

ᴡᴇ ᴀʀᴇ ᴡᴀᴋɪɴɢ ᴜᴘ ᴛᴏ ꜰɪɴᴅ ʏᴏᴜ ɴᴇᴀʀ

ʀɪɢʜᴛ ʜᴇʀᴇ, ʀɪɢʜᴛ ɴᴏᴡ

ʀɪɢʜᴛ ʜᴇʀᴇ, ʀɪɢʜᴛ ɴᴏᴡ

ʀɪɢʜᴛ ʜᴇʀᴇ, ʀɪɢʜᴛ ɴᴏᴡ

ʟᴇᴛ ʏᴏᴜʀ ꜰᴇᴇʟɪɴɢꜱ ꜱʟɪᴘ ʙᴜᴛ ɴᴇᴠᴇʀ ʏᴏᴜʀ ᴍᴀꜱᴋ

xxx


AFTER PARTY

13.11.2018 AUSSTELLUNG

Tina Hainschwang

Start early, stay till the end
Stillleben und Zombie - Discokugeln, trink mich
es war mir ein Vergnügen 
trink mich
softly softly, Mumienhaut
zieh dein hübsches Kleid nicht aus
was lebt fort, was geht dahin
I remember everything
Golden Ticket, mein süßer Schatz
komm mit mir zur After - Party, 
trink mich und dann tanz mit mir


PEW PEW PEW: NEUE LEBENSSTIL

22.5.2018, CONCERT/PERFORMANCE

MC Penetratte and MC Stalex

NEUE LEBENSSTIL is a music group from Austria. Formed by MC Penetratte and MC Stalex. They draw their inspiration from the pop-culture, food and darkest corners.


PEW PEW PEW: W00T

30.5.2018, GRUPPENAUSSTELLUNG

Jonas Fliedl, Julia Witzeneder


VERBINDEN, VERWISCHEN, VERSCHWINDEN

7.3.2018, INSTALLATION

Edition:

Am Boden, an Wänden, als Decken - öffnen sie Welten und saugen sie ein. In Räumen gehalten, bringen sie das Draußen nach Innen. Die Pflanze als natürliche Arabeske trifft auf ihre Darstellung im Teppich. Ornament fällt in Ornament. Grenzen, Flächen, Formen lösen sich auf, der Raum verliert die Räumlichkeit, der Mensch darin verliert die Zeit.


EXIT 2

5.12.2017, INSTALLATION

Kiky Thomanek

Installation "EXIT 2" — Schnee aus Styropor, zwei Ventilatoren die sich gegenüberstehen, rotes Neolicht trennt sie. Zeitschaltuhren für Licht und Strom. Die Installation ist nicht begehbar, sondern nur von aussen durch die Fenster der EDITON: zu betrachten. Ab Abend und durch die Nacht wird sie beleuchtet — from dusk till dawn. Die zwei Gegenspieler blasen sich an. Über viele Stunden hinweg entsteht ein perfekter, leerer Kreis zwischen ihnen. Die Granzlinie bleibt an ihrem Ort. Was bedeuted das und wie wird es weitergehen?


LOVE YOUR VAGINA

7.-8.9.2017, VORTRAG, WORKSHOP

Isabel Fröschl

 

Die Künstlerin Isabel Fröschl beschäftigt sich seit einiger Zeit mit dem Begriff der Cunt Art und Clit Art. Sie bespielt die Edition: mit einem zweitägigen Programm, welches aus einem Vortrag und einem Workshop besteht. Mit einer Präsentation veranschaulicht sie die Geschichte der Cunt Art seit der Steinzeit und stelltkünstlerische Positionen daraus vor – teilweise auch im feministischen Kontext.

 

Im zweiten Teil wurden persönliche Herangehensweisen der Teilnehmenden erarbeitet. Eine Auswahl an Materialien und Büchern stand zur Verfügung, um die künstlerische Auseinandersetzung mit demThema ermöglichen zu können. Das Hauptaugenmerk von Love Your Vagina lag auf der aktuellen feministischen Strömung und derkritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen.

 


PORTFOLIOPICKNICK

4.7.2017, EVENT

 

Bei der Überlegung eine Veranstaltung abzuhalten, in der in ungezwungener, gemütlicher Atmosphäre über Kunst und die eigene künstlerische Arbeit gesprochen werden kann, beschloss die Edition:, ein klassisches Picknick in ihrem Ausstellungsraum zu veranstalten. Kolleg_innen, Freund_innen und Künstler_innen wurden eingeladen, neben Snacks und Getränken, Portfolios, Ideen, Konzepte und künstlerische Arbeiten mitzunehmen, um diese in der Gruppe zu besprechen.

 


SHOW
29.11. - 5.12.2019, EINZELAUSSTELLUNG

Theresa Ulrike Cellnigg

Ein junger Mann weint, blickt direkt in die Kamera und konfrontiert mit seiner Emotion den Betrachter.
Die Verletzung, die er so offen zeigt, wirkt wie ein Angriff. Diese Kraft wird solchen Empfindungen meist abgeschrieben.
Inspiriert von besagtem Video aus Ed Atkins’ Installation Old Food, begann Theresa Ulrike Cellnigg für ihre neue Serie Portraits von Personen zu malen, die auf sich selbst zeigen. Diese Menschen begegnen uns in ihrer Hässlichkeit, oder Schönheit, so wie sie sind. Sie verzichten auf Rollen. Oder stehen zu ihren Rollen. Sie zeigen sich.
Theresa Ulrike Cellnigg beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit den Fragen, warum ist etwas so, wie es ist, was macht uns zu dem, was wir sind, wer sind wir und wie können wir dazu stehen.


NEVERLAND 3

5.10. - 19.10. 2019 EINZELAUSSTELLUNG

Haruko Maeda

Die aus Japan stammende und seit 2005 in Österreich lebende Künstlerin, Haruko Maeda, deckt mit akribischer Sorgfalt eine Vielfalt an Themen der klassischen Malerei ab. „Neverland 3“ ist Teil der Serie „Neverland“, mit der Maeda kurz nach dem Unfall im Atomkraftwerk Fukushima 2011 begann.

 

In der dystopisch anmutenden Arbeit versammeln sich nach dem Vorbild niederländischer Meister, wie Hieronymus Bosch oder Pieter Bruegel der Ältere, viele kleine Erzählungen und persönliche, satirische Betrachtungen, die aus überhöhter Perspektive geschildert und dargestellt werden.


PEW PEW PEW: The Tower Above The Puppet Theater

19.05.2018

Pieter Chanterie

Pieter Chanterie’s images try to evoke stories which only exist within the image, they can not be reconstructed in another language - like the spectacle of storytelling in the circus tent. The long distance is very close - like if you’re peeking from outside through a window, you become present in the room. The world has its own laws and the same laws as the world in which it exists - like the smallest leprechaun who lives in the biggest world.

He makes books and paintings. The painterly image is being strengthened and contradicted by the refined narrative - like the turbulent dancing that’s going in the living room while in the kitchen, biscuits are being dipped in the coffee.

Pieter Chanterie (°1996) lives and works in Brussels. He graduated in 2018 as Master in Visual Arts at LUCA School of Arts, Ghent.


PEW PEW PEW:

GROUNDLESS OFFSPACE

2.6.-7.6.2019

curated by Vera Hinteregger


FAHRTRICHTUNG TAKA-TUKA-LAND

16.1.2019 EINZELAUSSTELLUNG

Elias Takacs

Der Pizzamann kommt zu früh. Er klappt den Laptop zu und öffnet ihm die Türe. Dieser überreicht ihm feierlich das heiße Gut. Beim öffnen der Pizzaschachtel bemerkt er einen Fettfleck auf der Unterseite des Deckels.Dieser erinnert ihn an eines der Gesichter, die er ab und zu in seiner Unterhose findet. Er lässt sich nicht weiter ablenken und beginnt mit der Nahrungsaufnahme. Sein Bart, den er sich über die letzten Monate hat wachsen lassen um alten Heiligen ähnlicher zu sehen, wird ihm dabei zum Verhängnis, da der heiße Käse darin hängen bleibt. So kann er nicht weiter essen, also seht er auf und geht ins Badezimmer um sich seiner zu entledigen. Der Akku vom Rasierapparat ist leer, er steckt ihn an das Ladekabel, oder das Ladekabel in ihn. Er rasiert sich. Die Bartstoppel rieseln in das Waschbecken, wo sie den Zahnpastaresten Gesellschaft leisten. Frisch rasiert stellt er sich unter die Dusche, denn rasieren und duschen gehören für ihn zusammen wie Tom und Jerry. Aus der Duschgelflasche klopft er ein paar letzte Tropfen in seine rechte Hand und reibt die Stellen ein, die seiner Meinung nach besonders stinken. Wasser läuft seinen Körper hinunter. Der Abfluss ist das Ziel der nun verschmutzten Flüssigkeit. Nachdem er sich mit einem ehemals weißen Handtuch abgetrocknet hat, begibt er sich wieder zum Esstisch. Zwei Fleischfliegen starren ihn von einer Salamischeibe aus an. Angewidert von dem Getier, holt er mit der rechten Hand aus um die beiden ungewollten Gäste zu erschlagen. Eine halbe Sekunde später kleben zwei tote Fliegen und eine Salamischeibe an seiner Hand. Nach dem Insektenmord zieht er sich ins Badezimmer zurück um sich die Hände zu waschen und zu duschen, denn Hände waschen und duschen gehört für ihn zusammen wie Ren und Stimpy.

Elias Takacs, geboren 1992 in Wels, studiert 2014 Malerei und Grafik an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.


EDITION:EDITION:

2.10.2018, GRUPPENAUSSTELLUNG

Costanza Brandizzi, Amanda Burzic, Theresa Ulrike Cellnigg, Judith Gattermayr, Kiky Thomanek

 

Abstrakte Malerei trifft auf Figuration, auf Sprache, Objekte und Installation. Persönliche Erfahrungen fließen ebenso ein wie popkulturelle und politische Themen. Aus der großen Spannbreite der Arbeiten erschließen sich verbindende Elemente. Im gemeinsamen Raum fügen sie sich zusammen.


PEW PEW PEW: SHEET

4.6.2018, INSTALLATION, PERFORMANCE

Jacqueline Böhm, Sabine Dichatschek, Sarah K. Eder, Bernadette Laimbauer, Nina S. Kern, Malina Mertlitsch, NIR


PEW PEW PEW: EDITION: BABY'S 1ST BIRTHDAY!

9.6.2018, PARTY


NOIA

24.1.2018, EINZELAUSSTELLUNG

Costanza Brandizzi

Einen Abend lang zeigt die EDITION: in ihren Räumen am 6. Februar Costanza Brandizzis Präsentation und Auswahl an Arbeiten, unter dem Titel NOIA. „NOIA“ aus dem Italienischen bedeutet „Langeweile“ oder im Sinne von „TEDIO“ ein anderes italienisches Wort „Überdruss“: Das Gefühl der Abneigung gegen etwas, von dem man glaubt, man habe es zu oft erlebt oder sich zu viel mit einer Sache beschäftigt. Im Italienischen auch beschrieben als ein Zustand der Müdigkeit oder Unbefriedigtheit.


JAPAN, EIN REISEBERICHT

8.11.2017, EINZELAUSSTELLUNG

Verena Lindinger

"Allmählich verklingt das Zirpen der Zikaden nach einem weiteren heißen Tag. Die Schatten unter den Bäumen werden tiefer. Ich gehe an einem Fluss entlang und blicke auf die Ruine auf der anderen Seite."- Verena Lindinger
Verena Lindinger zeigte eine Serie vom Reisen inspirierter Holzschnitte, sowie Zeichnungen und Objekte, die sie während ihrer siebenwöchigen Reise durch Japan anfertigte und auflas.

FOREVER AGAIN

1.8.2017, EINZELAUSSTELLUNG

Petra Anne Bernard

 

Im Sommer 2017 habe ich mich mit dem Thema der Konservierung/Aufbewahrung (engl. ‘preser- vation’) auseinandergesetzt. Da dieses Feld sehr breit ist, habe ich meinen Fokus verengt und mich damit beschäftigt, von wo dieses Bedürfnis kommt, Momente, Personen und Gefühle aus der Ver- gangenheit aufzubewahren, in die Gegenwart einzusetzen und damit in die Zukunft zu tragen; also für ewig haben zu wollen. (Text in Zusammenarbeit mit Petra)

 


BATHING MY STONES IN YOUR MOONLIGHT (@FINNISAGE FOREVER AGAIN)

23.8.2017, PERFORMANCE

Anne Sophie Adelt

 

Während der Vorbereitungen für eine Finissage nimmt sich eine Taube im Innenhof desselben Gebäudes Zeit und Ruhe zum sterben. Während der Finissage legt eine zweite Taube schützend ihren Flügel über sie und nach der Finissage sind beide spurlos verschwunden.Dies ist eine kleine Geschichte von Petra Anne Bernard ́s Ausstellung in der Galerie Edition:Doppelpunkt im Sommer 2017, welche ich mit einer Sound-Performance Während der Vorbereitungen für eine Finissage nimmt sich eine Taube im Innenhof desselben Gebäudes Zeit und Ruhe zum sterben. Während der Finissage legt eine zweite Taube schützend ihren Flügel über sie und nach der Finissage sind beide spurlos verschwunden.

 

 

 

Dies ist eine kleine Geschichte von Petra Anne Bernard ́s Ausstellung in der Galerie Edition: im Sommer 2017, welche ich mit einer Sound-Performance fluten und ausklingen lassen durfte

 

 

 

Durch das liebevolle Vertrauen in meine Arbeit und durch das „wohnen“ für drei Tage und zwei Nächte im Ausstellungsraum hatte ich die Möglichkeit mich mit Petras Arbeiten zu verbinden und beispielsweise beim einschlafen von ihnen umgeben zu sein. Das anfänglich unangenehme Gefühl von Eindringen in eine intime Welt kehrte sich in das warme Gefühl vom natürlichen wachsen in einer Gebärmutter um. Auch das Lauschen der Geräusche, die die Galerie umgab und das Zuhören von Stille inspirierten mich zu dieser Sound-Performance.Die von mir ausgewählten Arbeitsmaterialien Wasser, Steine und Licht (in unterschiedlichen Zuständen) ließ mich sehr persönliche Erfahrung mit der Intimität von Themen wie Tod, Reinigung oder Sexualität machen. Den Prozess fand ich sehr nährend. Der Wunsch von Petra eine ruhige Finissage zu feiern und der meine diese Intimität, die ich erfahren durfte spürbar zu machen gab mir die Chance eine Antwort auf die Frage zu finden: „Wie wäre es, wenn bei einem Event dieser Art viele Menschen in einem Raum gemeinsam dem plätschern von Wasser lauschten?“....